Geld verdienen als Fotograf

Geld verdienen wollen wir alle. Am liebsten viel und am liebsten mit einer Beschäftigung, die uns Spaß macht. Da liegt es natürlich nahe, auch mal der Frage nachzugehen, ob man nicht mit seinem Hobby Geld verdienen kann. Und weil wir hier auf einem Blog sind, das sich im Allgemeinen mit dem Thema Fotografie befasst, will ich heute mal beleuchten, wie das Geld verdienen als Fotograf außerhalb der Stockfotografie noch funktioniert. Und um die Sache noch etwas komplexer zu machen, berücksichtige ich zusätzlich auch noch die Filmerei, also die Videografie.

Erstmal anfangen…

Ob Du im Nebenerwerb als Fotograf Geld verdienst oder hauptberuflich, das ist vom Prinzip her erstmal egal. Für die ersten Gehversuche ist es aber ratsam, erst einmal neben seinem Hauptberuf einige Fotojobs anzunehmen. So kannst Du ohne Risiko testen, ob es sich dauerhaft und hauptberuflich für Dich lohnen würde. Welche Hürden es dabei gilt, zu überwinden, darauf gehe ich dann nochmal in einem weiteren Beitrag ein. Heute soll es erstmal „nur“ darum gehen, auf welche Arten man als Fotograf Geld verdienen kann.

Den seltenen Fall, in dem Künstler mit Fotografie Geld verdienen, lasse ich hier jetzt mal aus. Natürlich gibt es einige wenige Fotografen, die sich ihren Lebensunterhalt mit dem Ablichten von nackten Frauen an exklusiven Orten verdienen. Und natürlich träumen davon tausende andere Fotografen auch. Aber dazu fehlen mir ausreichend fundierte Kenntnisse, um Dir in dieser Richtung helfen zu können. Womit ich aber auch schon viel Geld verdient habe, ist die Organisation von Workshops, wo mehr oder weniger bekleidete Frauen fotografiert wurden. Doch dazu später mehr.

Hier noch einige Buchempfehlungen zum Thema Existenzgründung (es erfolgt eine umleitung zu Amazon):

Ein paar Dinge, die Dir bei der Suche nach Kunden sehr nützlich sein können, möchte ich Dir noch schnell vorab mit auf den Weg geben:

Erstelle eine Fotomappe Deiner Referenzen!

Stelle Dir eine Sammlung mit Deinen besten Bildern zusammen. Fünfzehn bis zwanzig Bilder sollten fürs erste reichen. Wenn Du mehr hast, macht es Sinn, die Mappe noch zu kategorisieren. Am einfachsten sind Bilder im Format DIN A4, die Du in Dokument-folien in einem Ringordner zusammen stellst. Diesen Ordner solltest Du fortan immer dabei haben, wenn Du neue Kunden ansprichst. Wenn Du es edler magst, kannst Du natürlich auch Fotobücher drucken.

Immer wenn ich irgendwo fotografiere, lege ich meine Bildermappe zur Ansicht aus. Ob ich in Firmen Portraits der Geschäftsführung mache oder auch wenn ich bei anderen Kollegen am Set assistiere. Es gibt immer jemanden, der gerade Zeit und Lust hat, sich meine Bilder anzusehen. Im Deckel der Mappe hab ich immer noch einige Flyer oder Visitenkarten. Das ist mein kleines Marketingpaket, das mich fast nichts kostet. Und es ist super effektiv. Inzwischen hab ich sogar zwei oder drei solcher Mappen im Auto. So hab ich meinen Lockvogel immer dabei. Und ehrlich: die Leute blättern lieber echte Fotos als mal schnell auf dem Smartphone eine Slideshow durch zu sehen…

Natürlich kannst Du Dir auch noch vorher eine Website mit WordPress erstellen, damit Deine potenziellen Kunden auch online sehen können, was Du drauf hast. Aber viel wichtiger als die Website und alle anderen Medien zur Selbstvermarktung sind die Aufträge. Das vergessen die meisten! Und darum geht es hier.

Differenziere Dich!

Hab keine Angst – oder viel besser: rede Dich nicht raus – dass überall und jede/-r heute fotografieren kann und der Markt tot ist. Heule auch nicht rum, wenn Du meinst, dass Leute mit Smartphones Dein Geschäft kaputt machen. Wenn Dich das beunruhigt, dann brauchst Du eigentlich gar nicht weiterlesen. Denn dann wird es bei Dir sowieso nichts mit dem Geld verdienen als Fotograf /-in.

Doch jetzt mal einige Beispiele, womit und wieviel Du verdienen kannst:

Familienfotografie: Babys, Kinder, Paare, Gruppen. Zuhause oder Outdoor.

Um in diesem Segment an Kunden zu kommen, geh am besten dorthin, wo Deine Kunden sich aufhalten. Auf Kinderspielplätzen kannst Du ohne Schwierigkeiten Eltern ansprechen. Zeig ihnen Deine Mappe, erkläre ihnen ein bißchen, wie und wo die Bilder entstanden sind. Das weckt Interesse und schafft Vertrauen.

Zum Beispiel kannst Du anbieten, die Familie zuhause oder an einem Lieblingsort zu fotografieren. Und wenn Du Dir beim Preis noch nicht sicher bist, dann kannst Du zum Beispiel sagen: Fotograf XY aus Z nimmt für ein solches Shooting 200€. Dafür fährt er zu seinen Kunden, fotografiert sie mindestens eine Stunde und bearbeitet dann noch zwei bis drei Stunden die Bilder. Da ist dann auch schon ein halber Tag rum.

Oder Du drehst den Spieß um und läßt die Kunden entscheiden, wieviel sie Dir für Deine Arbeit geben würden. Wenn Dir der Preis zusagt, sagst Du „Ja!“

Familienfotografen können aber auch in Kindergärten, Schulen, Jugendzentren oder in Sportvereinen gut verdienen. Für ein Portrait unserer Tochter in drei verschiedenen Ausschnitten (Ganzkörper, Oberkörper, Gesicht) und Formaten wie zum Beispiel Taschenkalender, Schlüsselanhänger, Schreibtischbilderrahmen, bezahlen wir 40€. Bei 30 Kindern in der Gruppe sind das 1.200€ Umsatz. Der Kindergarten hat fünf solcher Gruppen. Das sind dann 6.000€ Umsatz, die ein Familienfotograf da einfährt. Zeitaufwand ist hier etwa eine Woche. 20.000€ im Monat sollten drin sein. In der Vorweihnachtszeit läuft das natürlich besonders gut.

Produktfotograf für Onlineshops

Onlineshops brauchen andauernd neues Bildmaterial ihrer Produkte. Natürlich werden sehr viele Bilder schon direkt vom Hersteller oder Grosshändler geliefert. Aber auch in diesem Segment zählt oft die Originalität bzw. die Einzigartigkeit. Du solltest Deinem Kunden deshalb nahelegen, dass Du ihm die Möglichkeit bietest, sich Dank Deiner einzigartigen Bildsprache von der Konkurrenz abzusetzen und den Markt neu aufzumischen.

Potenzielle Kunden findest Du natürlich vorwiegend im Netz, also direkt in den Shops. Du siehst dann auch gleich, ob Du den gegenwärtigen Standard toppen kannst. Am besten, Du rufst kurz an, stellst Dich vor und fragst, ob Du dem Betreiber einige Beispielbilder von Dir schicken kannst.

Um reinzukommen, könntest Du zu Anfang auch ein Tauschgeschäft machen. Zum Beispiel kannst Du statt Geld auch einige Produkte als Honorar nehmen. So kommt der Händler gut dabei weg und Du kannst die Produkte, falls Du sie nicht selbst nutzt, weiter verkaufen.

Als Beispiel möchte ich hier mal Modefotos nennen. Am besten kommen natürlich Bilder rüber, bei denen die Kleidung von Modellen getragen wird. Potenzielle Käufer sehen dann gleich, wie der Artikel sitzt. Attraktive Modelle suggerieren zudem oft noch, dass man genauso schön wirkt, wenn man diese Kleidung kauft.

Kleidung am Model zu fotografieren, ist die Königsdisziplin. Aber hier läßt sich auch das meiste Geld verdienen. Mit einem Model kannst Du an einem zehnstündigen Shootingtag etwa 20 bis 30 verschiedene Outfits shooten. Von jedem Outfit sollten mindestens zehn verschiedene Motive entstehen. Details können bei entsprechender Auflösung in der Nachbearbeitung ausgeschnitten werden. Wenn es kleine Artikel sind, wie beispielsweise Unterwäsche oder Bademode, kann man auch mehr Outfits schaffen. Bei aufwändigen Roben und Anzügen etwas weniger. Pausen für Schminken, Umziehen, Essen, Trinken mit eingerechnet.

Als Beispiel aus der Praxis möchte ich mal ein Shooting für Damenwäsche für einen Grosshändler aus Flensburg erwähnen:

120 neue Artikel wurden mit 6 Models innerhalb zwei Shootingtagen verarbeitet. Das reine Fotografenhonorar betrug: 3.000€ brutto zzgl. Miete für Studio, Licht und Technik, sowie Assistenz.
Manchmal fordern Kunden auch noch Castings, Kontaktabzüge, Moodboards, diverse Requisiten oder Einrichtungsgegenstände etc. Je mehr Du in der Lage bist, für Deinen Kunden mit abzudecken, desto mehr Möglichkeiten hast Du, hier und da noch die Marge etwas zu dehnen.

Geld verdienen als Fotograf für Unternehmen

Je größer eine Firma ist, desto mehr gibt es dort zu fotografieren. Am Anfang stehen natürlich immer die Produkte und Dienstleistungen, gleich danach kommt das Personal, das glaubwürdig präsentiert werden will. In Fällen, wo das Bildmaterial nicht im Rahmen einer Marketingstrategie und vor gestalterischen Ansprüchen entsteht, ist es relativ einfach, gut und dauerhaft Geld zu verdienen.

Einige Firmen haben lediglich von der Führungsebene Bilder in der Datenbank, andere zeigen sich gern noch mit ihrem mittleren Management und auch Angestellten aus dem operativen Geschäft. Neben der Produktfotografie gibt es oft auch Showrooms oder Messestände, Präsentationsflächen und Veranstaltungen, PR-Maßnahmen, Pressebilder und Kampagnen, die entsprechend fotografisch dokumentiert werden müssen.

Bei Firmen arbeite ich in der Regel auf Basis von Stunden- und Tageshonoraren. Für die erste Stunde nehme ich 250€ und für jede Folgestunde 150€. Für die Nachbearbeitung und Retusche nehme ich zwischen 50 und 100€ pro Stunde.

Wie Du lernst, Deine Preise zu berechnen, erfährst Du auch in meinem Video auf Youtube. Schau einfach mal vorbei.

Als Beispiel nehme ich mal ein tschechisches Startup, dessen Führungsebene aus drei Herren besteht, die sich zum ersten Mal souverän im Anzug vorzeigen wollten. Mit jedem verbrachte ich etwa eine Stunde im Studio, vorher saßen sie jeweils noch eine halbe Stunde bei der Visagistin und warfen sich schick in Schale. Bis hierhin sind das vier Stunden á 150,-€ = 600,-€ Anschließend eine Stunde zum Preis von 50,-€ für die Sichtung und Selektierung der Bilder. Zwei weitere Stunden für die Nachbearbeitung in Lightroom, sowie eine Extrastunde für die Retusche von Hautunreinheiten und einer kleinen Schnittwunde vom Rasieren. Also nochmal drei Stunden á 100,-€. Insgesamt komme ich bei einem solchen Shooting auf ein Honorar von 950,-€ zzgl. An-/Abfahrt. Meine Preise sind inklusive Technik. Viele Kollegen berechnen hier nochmal zusätzliche Kosten für Licht- und Fototechnik extra.

Immobilienfotograf

Kein Markt ist so abwechslungsreich wie der Immobilienmarkt. Auch Projektentwickler und Bauträgerfirmen sind auf diesem Markt noch mit dabei. Generalunternehmer im Bauwesen könntest Du dabei genauso ansprechen wie Handwerksfirmen, die Bilder ihrer Referenzen benötigen. Bei den großen Maklern als Hausfotograf unter zu kommen, bedeutet nicht nur dauerhaft Einkommen zu generieren. Zwangsläufig beeinflußt man als Fotograf nachhaltig das visuelle Image des Maklers. Das ist eins der wichtigsten Argumente, das man auch anderen Kunden nahelegen sollte. Dass eine gewisse Kontinuität in der Qualität der Bildsprache langfristig das Image der Firma beeinflusst.

Da ich Bauzeichner bin, biete ich gern noch zusätzlich das komplette Aufmaß mitsamt einer Grundrißzeichnung an. Meist bin ich schon bei der Objektaufnahme dabei. So spart man sich viel Fahrerei und hat bei speziellen Fragen auch gleich alle Verantwortlichen vor Ort.

Die Bildreihen sortiere ich dann schon beim Fotografieren vor Ort entsprechend der Raumnummern im Grundriss in durchnummerierte Ordner. So kann der Kunde intuitiv nachvollziehen, welcher Raum wie aussieht und wo er innerhalb des Raumgefüges liegt. Wünscht der Kunde kein Aufmaß oder Grundriss, so schreibe ich den Raum oft auch einfach unten links in den Bildrand.

Neuerdings biete ich zusätzlich Immobilienfilme in unterschiedlichen Leistungspaketen an. Zum Beispiel den klassischen Durchgang durch eine Wohnung, von der Eingangstür, durch den Flur in die Küche, das Esszimmer und dann ins Wohnzimmer. Kurzer Blick durch die Balkontür nach Draußen, dann ins Schlafzimmer, Bad, Kinderzimmer etc. Und zum Schluß wieder zurück in den Flur und raus.

Wer es umfangreicher mag, bekommt noch einen Drohnenflug aus der Umgebung dazu. Einige Impressionen aus dem Betrieb des Maklers selbst. Den Text des Exposée’s als Voice-over. Oder ich begleite den Makler so, als ob er mich als potenziellen Kunden anspricht. In der Immobilienbranche geht Geld verdienen als Fotograf wirklich sehr gut.

Um bei Maklern reinzukommen, könntest Du beispielsweise Deine eigene Wohnung oder Dein Haus fotografieren bzw. filmen. Ein Thema, das hier wieder mit reinspielt, ist das so genannte Homestaging, also die optische Herrichtung der Räumlichkeiten. Einige Makler beschäftigen dazu eigene Mitarbeiter. Mit etwas Übung kann man das aber auch selbst schnell lernen, zumindest die Grundbegriffe und einige Tricks. Ich kann Dir hierzu das Buch von Iris Houghton empfehlen. Aber es gibt zu diesem Thema bei Amazon natürlich noch viele Beispiele mehr.

Fotografie Workshops

Es gibt Menschen, die ihr Wissen gern und gut an andere vermitteln. Dazu gehöre ich auch inzwischen. Und so biete ich von Zeit zu Zeit (ich gebe zu, ich könnte es etwas öfter und vielleicht auch regelmäßiger machen) Workshops an. Als Schwerpunkt habe ich bisweilen Glamour & Nudes gewählt. Also viel nackte Haus in reizenden Dessous und an ausgesuchten Orten. Hierzu suche ich mir geeignete Locations, Termine, Modelle, Visa/Styling, Outfits, Catering, Unterkünfte. Und wenn alles fest ist, kümmere ich mich um die Vermarktung.

Meine Workshops sind meistens Wochenendaktionen, wo die Fotografen am Freitag anreisen, am Samstag der Workshop läuft und am Sonntag wieder abgereist wird. Jeder teilnehmende Fotograf zahlt um die 1000,-€ inklusive Übernachtung und Frühstück zzgl. Anreise. Je nachdem, wie früh die Fotografen am Freitag anreisen, können sie sich die Models noch einzeln buchen. Am Tag des Workshops kommt dann auf zwei Fotografen ein Model. Meistens sind wir immer so 10 Personen insgesamt, also drei Modelle, sechs Fotografen und ich. Natürlich bekommen die Fotografen uneingeschränkte Modellfreigaben für die Vermarktung ihrer Bilder. Wichtig ist, dass Du Dir einen Haftungsausschluss unterschreiben läßt von allen Teilnehmern/-innen.

Hochzeitsfotograf

Geld verdienen als Hochzeitsfotograf ist natürlich auch noch eine Möglichkeit, und das machen auch sehr viele Fotografen. Inzwischen ist der Markt mit Leuten, die eine Hochzeit knipsen rappezappel voll. Auch hier zählt deshalb mehr denn je: gut sein reicht nicht. Du musst auf irgendeine Art auch besonders UND gut sein. Ich selbst biete meine Dienste auf www.hochzeitsfotograf.cz für Österreich und Deutschland an.

Zusätzlich zur reinen Fotoreportage biete ich nun ebenfalls die Anfertigung von Hochzeitsvideos an. Wenn man mit der Produktion im Schnittprogramm einigermaßen firm ist, ist der Zeitaufwand für die Produktion weitestgehend gleichzusetzen mit der Nachbearbeitung von Fotos.

Selbstverständlich habe ich auch auf Hochzeiten meine Fotomappe dabei. Zusätzlich lege ich noch ein paar Flyer und Visitenkarten von mir mit aus. Wenn man auf Standesämtern fotografiert, kann man meistens auch dort einige Exemplare in die Auslage oder in den Prospektständer tun. Weiterdenken hilft!

Mehr Wert bieten durch Mehrwert

Wann immer ich die Möglichkeit habe, meinem Kunden bei der Erfüllung seiner Wünsche behilflich zu sein, biete ich diese Services ebenfalls mit an. Mein Kunde hat dann ein(ig)e Sorge(n) weniger. Und ich kann mir noch etwas dazu verdienen. Hier mal einige Services, die ich meinen Kunden ebenfalls anbiete:

  • Modelcastings
  • Locationsuche
  • Licht und Effekte
  • Druck von Hintergründen
  • Kulissenbau
  • Visagisten und Maskenbildner
  • Stylisten
  • Bildbearbeitung und Retusche
  • Medienproduktion DTP

In Marketingkreisen sagt man zu diesem Prinzip Cross-Selling. Grob übersetzt könnte man dazu Querverkaufen sagen. Das Wort tritt es eigentlich schon ganz gut. Und meistens geht es auch viel einfacher, solche Nebenleistungen zusätzlich an den Mann bzw. an die Frau bringen, wenn man schon im Geschäft ist. Man muss lediglich den Mut haben, den Kunden dahin gehend anzusprechen.

Ich hoffe, ich konnte Dir mit diesem Beitrag aufzeigen, was es noch alles für Möglichkeiten gibt, wenn es ums Geld verdienen als Fotograf geht. Wenn Dir mein Beitrag gefallen hat, lass doch einfach einen Kommentar da für mich. Natürlich darfst Du diesen Beitrag auch sehr gern teilen.


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