Die 10 besten Tipps in der Stockfotografie

Hier sind sie nun, meine besten Stockfotografie Tipps. Zehn an der Zahl, alle zusammengefasst in einem kleinen eBook, das eher eine eBroschüre ist. Du bekommst sie kostenlos von mir, wenn Du

Meine 10 besten Tipps für den Erfolg in der Stockfotografie

meinen Newsletter abonnierst. Dafür bekommst Du maximal drei- bis viermal im Jahr etwas elektronische Post von mir. Vorwiegend mit Infos zur Stockfotografie natürlich.

Alternativ kannst Du mich und meine Arbeit auch gern mit dem normalen Erwerb dieses eBooks unterstützen.

Du bekommst 10 Tipps von mir, wie Du garantiert nicht in der Masse der ganz „normalen“ Stockfotografen untergehst und nachhaltig mit Deinen Fotos Geld verdienst!

Zusammen mit dem Bonus eBook mit meinen 10 größten Fehlern in der Stockfotografie hast Du die ideales Grundwissen für Deinen Start oder Du kannst Deinen bisherigen Workflow maßgeblich verbessen und somit auch Deine Umsätze und Erträge!

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Wenn Du keine Leseratte bist und keine Lust hast, mein großes eBook zu lesen, dann ist dieses eBook wahrscheinlich genau das Richtige für Dich. Wenn Du schon einiges an Grundwissen zum Thema Microstock hast, wirst Du mit dem Stockfotoblog eBook „Die 10 besten Tipps für Deinen Erfolg in der Stockfotografie“ sicher schnell und gut vorankommen.

Der Fairness halber muss ich allerdings darauf hinweisen, dass dieses eBook kein Ersatz für mein großes Stockfotografie eBook ist. Den Inhalt aus fünfzehn Kapiteln kann man ja nicht mal eben zusammenfassen und in zehn schnelle Tipps pressen. 🙂

Dein TOP-Deal: Am günstigsten kommst Du bei diesem Deal weg, wenn Du mein großes eBook erwirbst und meinen Newsletter abonnierst. Denn dann bekommst Du alle drei eBooks zum Preis von €17,21 statt für €29,15 wenn Du alle drei Titel einzeln kaufen würdest. Immerhin eine Ersparnis von über 40% (€11,84) !!!

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Neueste Beiträge

Shutterstock Rezension

€1.891,23 hat mir Shutterstock im Jahre 2019 an Umsätzen beschert

Unabhängig davon, dass Shutterstock mich im letzten Jahr wirklich in mehrfacher Hinsicht überraschte, möchte ich mich in diesem Beitrag mal daran wagen, eine Rezension dieser Microstockagentur zusammen zu stellen.

Seit 2003 gibt es Shutterstock schon und wie es scheint, haben die Herrschaften im Management bis jetzt vieles richtig gemacht. Auch wenn es in der Vergangenheit mehrfach und genügend Gründe gegeben hat, auf dieses börsennotierte Unternehmen böse zu sein. Eines steht fest: Shutterstock gehört zu den größten drei Microstockagenturen der Welt. Wer hier seine Bilder verkauft, erreicht eine weltweite Klientél.

Wenn Du Dich gleich mal bei Shutterstock anmelden möchtest, klicke bitte diesen Affiliate-Link. Dir entstehen dadurch keine Kosten.

Im April 2015 hatte ich die Aufnahmeprüfung bei Shutterstock bestanden. Fortan lud ich meine Bilder dort ebenfalls hoch. Damals gab es bei Fotolia noch die Möglichkeit, Bilder teilexklusiv anzubieten. Deshalb hatte ich bei Shutterstock immer einige hundert Bilder weniger im Portfolio. Wider Erwarten ging es dann auch schon am ersten Tag mit den Einnahmen los…

Monatliche Erträge Microstock 2015

Shutterstock machte mir von Anfang an Spass

Was kann man bei Shutterstock verdienen?

Vor dem Juni 2020 konnte man bei Shutterstock noch nach der alten Staffelung verdienen, bei der die Höhe der Vergütung in vier Stufen eingeteilt war, die sich an den insgesamt erzielten Umsätzen orientieren. Diese Vergütungsumsätze waren in die Etappen 0-500$, 500-3.000$, 3.000-10.000$, sowie über 10.000$ gestaffelt. In der nachfolgenden Tabelle sind die einzelnen Höhen der Vergütungen aufgeschlüsselt:

Die alte Vergütungsstruktur bei Shutterstock

Diese Zeiten sind seit Juni 2020 vorbei. Ich hatte hierzu schon einen kurzen Beitrag geschrieben. Das neue Vergütungssystem bei Shutterstock wird nun jeweils zum Anfang des Jahres auf Null gestellt. Und alle Lieferanten fangen von Neuem mit der Umsatzrally an. Besonders für Anfänger dürfte dies eher demotivierend sein.

Die neue Vergütungsstruktur bei Shutterstock sieht folgendermaßen aus:

Bildverkäufe:

  1. Stufe = bis zu 100 Verkäufe = 15% Anteil je Lizenzverkauf
  2. Stufe = 101 – 250 Verkäufe = 20 %
  3. Stufe = 251 – 500 Verkäufe =  25%
  4. Stufe = 501 – 2500 Verkäufe = 30%
  5. Stufe = 2501 – 25000 Verkäufe = 35%
  6. Stufe = über 25000 Verkäufe =  40%

Footage:

  1. Stufe = bis zu 10 Verkäufe = 15% Anteil je Lizenzverkauf
  2. Stufe = 11 – 50 Verkäufe = 20 %
  3. Stufe = 51 – 250 Verkäufe =  25%
  4. Stufe = 251 – 5000 Verkäufe = 30%
  5. Stufe = 5001 – 25000 Verkäufe = 35%
  6. Stufe = über 25000 Verkäufe =  40%

Für mich bedeutet das wohl, dass ich meine bisherigen Einkünfte nicht annähernd mehr erreichen werde. Wie sich meine Umsätze nach dem „Reset“ nun im Jahre 2021 entwickeln, bleibt abzuwarten. Besonders optimistisch bin ich nicht. Mir fehlt ehrlich gesagt auch die Motivation, meine guten Bilder zu verschenken.

Unkomplizierter Upload

Der Upload läuft bei Shutterstock ohne großartige Hürden. Alle Anforderungen werden natürlich ausführlich in der Hilfe dokumentiert. Aber im Grunde genommen läuft alles intuitiv.

Bilder können direkt über die Website hochgeladen und eingestellt werden. Footage muss per FTP-Client hochgeladen werden. Dies erfolgt einfach mittels Benutzernamen und Passwort.

Beim Einstellen der Bilder schlägt Shutterstock zusätzliche Schlagworte vor. Zusätzlich kann man von einem kostenlosen Keyword-Tool Gebrauch machen. Hier reicht es, sich aus dem vorhandenen Bestand mindestens drei Bilder auszuwählen, und im Handumdrehen werden einem eine Auswahl der relevantesten Schlagworte, sowie weitere Optionen, die auch gut ins Thema passen können, vorgeschlagen. Ich nutze dieses Tool nicht allzu oft, aber wenn ich mal nicht weiter wusste, hat es mir immer gut geholfen.

Anschließend kann man seinem Bild zwei Kategorien zuordnen. Eine ist Pflicht, die zweite optional. Zusätzlich ist es möglich, eine Ortsangabe zu machen (Betaphase).

Das Backend zum Bildupload bei Shutterstock

Sofern es sich bei den einzureichenden Dateien nicht um Bilder oder Videos zur redaktionellen Nutzung handelt, sind für erkennbare Personen und Eigentum entsprechende Freigaben anzufügen. Handelt es sich um Inhalte für Erwachsene (Nacktheit oder freizügige Schlagworte) muss das abgebildete Model mindestens 18 Jahre alt und mit Portrait und Personalausweis auf der Modelfreigabe abgebildet sein.

Die Dauer für die Bildprüfung ist mit bis zu fünf Tagen angegeben. Bei mir dauert Annahme normaler Stockfotos in der Regel nicht länger als 24 Stunden, und meine Quote der Dateien, die durchkommen, liegt derzeit bei etwa 95%. Shutterstock setzt hier inwischen auf vollautomatische künstliche Intelligenz. Leider gibt es hierzu Abzüge in der B-Note, weil es auch viele Falschinterpretationen gibt und beispielsweise zusammen hängende Bildserien nicht als solche erkannt werden.
Footage wird bei mir binnen 3-5 Tagen geprüft. Zu Vektoren habe ich leider keine Informationen bzw. eigene Erfahrungswerte.

Der Katalogmanager

Das Herzstück der Administration für Bildlieferanten bei Shutterstock ist meines Erachtens der Katalogmanager. Hier laufen Organisation, Bearbeitung und Auswertung in übersichtlicher Form zusammen.

  1. Sets anlegen für die Übersicht
    Man kann seine Bilder bei Shutterstock in Sets organisieren. Wird ein Bild aus dieser Sammlung dem Bildkäufer angezeigt, erscheinen weitere Bilder daraus unterhalb der Anzeigeseite im Frontend. So können Kunden auch gleich sehen, was Du noch im Angebot hast.
  2. Bilddaten nachbearbeiten
    Im Katalogmanager hat man zudem die Möglichkeit, die Daten seiner Bilder nachzubearbeiten. Die Beschreibung kann genauso geändert werden, wie die Schlagworte und die Kategorien. Nach einer Änderung werden die Bilder allerdings wieder neu eingegliedert und eventuelle gute Rankings verliert man dann wieder.
  3. Statistiken
    Ebenfalls sehr hilfreich sind die Insights (Einsichten) bei Shutterstock. Hier sind es besonders die Top-Performer, die Dir Aufschluss darüber geben, welche Deiner besonders erfolgreich sind und mit welchen Schlagworten bevorzugt nach ihnen gesucht wurde. So weißt Du schnell, was gefragt ist, und wo Du nachliefern solltest.

Fazit

Shutterstock war viele Jahre für mich, nach Fotolia, der große Sympathieträger in Sachen Microstock. Besonders, nachdem Adobe Fotolia übernahm, habe ich Shutterstock eine zeitlang sehr liebgewonnen, wenn man das so sagen kann. Doch Adobe hat viele Punkte wieder wettgemacht. Und spätestens seit der radikalen Kürzung der Vergütungen, hat der einstige Microstock-Pionier viel an Sympathie verloren bei mir. Besonders wenn man sich anschaut, wie sich das Management gegenüber den Aktionären präsentiert, wird einem als Bildlieferant klar, dass man komplett ausgenutzt wird. Aber das ist meines Erachtens auch ein allgemeines Problem, das dem gesamten Microstockmarkt anhaftet. Bei gesünderen Vergütungsstrukturen mag das Prinzip der Kostendeckung und Ertragssteigerung durch Mehrfachverkäufe wohl noch aufgehen. Bei Shutterstock wohl nur für einige wenige große und sehr hochwertig produzierende Anbieter.

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