eBook Stockfotografie Erfolgreich eigene Fotos verkaufen

Erfolgreich Fotos verkaufen und Geld verdienen mit Stockfotografie

Jetzt endlich durchstarten und mit den eigenen Fotos Geld verdienen. Mit Stockfotografie ist es möglich, die eigenen Fotos zu Geld zu machen, anstatt sie auf der Festplatte zu horten. Viele Kreative sind mit Microstock sehr reich geworden. Anderen geht es überdurchschnittlich gut, und sie sind Herr über ihre eigene Zeit geworden. Und es gibt solche wie mich, denen die Stockfotografie jeden Monat ein gutes Nebeneinkommen einbringt. Und auch Du kannst es schaffen.

Mit Deinen Fotos und Deinem Videomaterial, mit Vektoren und Illustrationen. Der Microstockmarkt biete unbegrenzte Möglichkeiten. Für jedes Genre und jeden Typ. Ob fleißiger Senkrechtstarter oder Gelegenheitskreativer.

Geld verdienen mit Stockfotografie – eBook

Fange jetzt an und lerne,

  • die Grundlagen
  • die Technik
  • den Workflow
  • die Verdienstmöglichkeiten
  • die Regeln

€17,21 – In den Warenkorb

 

Stockfotografie ist keine Hexerei. Denn sie funktioniert nach bestimmten Regeln, die es zu beherrschen gilt. Und ist man erst einmal drin im Workflow, dann geht es auch fleissig voran.

Natürlich gibt es Themen, die sehr viel Nachfrage haben und solche, wo weniger Bedarf besteht. Viele „alte Hasen“ sind inzwischen sehr gut aufgestellt. Und es ist nicht immer leicht, sich auf dem Markt als Neuling zu behaupten. Und dazu ist es vor allem sehr wichtig zu wissen, wie Stockfotografie funktioniert und welche Fehler man gerade zu Anfang machen kann.

Auch ich habe viele Fehler gemacht und wertvolle Zeit verloren!

 

Lerne aus meinen Fehlern. Zusätzlich zu diesem eBook Stockfotografie bekommst Du als Bonus-Heft eine Zusammenstellung meiner 10 schlimmsten Fehler in der Stockgrafie gratis dazu.

In meinem eBook Stockfotografie lernst Du, wie einfach und genial das Microstock-Prinzip ist und wie Du damit nebenbei oder im Hauptberuf Geld verdienen kannst. In 15 ausführlichen Kapiteln vermittle ich Dir mein Fachwissen aus meinem Business als Fotograf und Mediengestalter, sowie speziell aus über fünf Jahren als Bildlieferant für Stockagenturen.

Wie fängt man mit dem Geld verdienen mit Stockfotografie am besten an?

Das ist die Frage, die sich alle am Anfang stellen. Denn in der Regel meldest Du Dich bei einer Microstockagentur an, absolvierst eine Aufnahmeprüfung und/oder sendest einige Beispielbilder zur Kontrolle und bestenfalls wirst Du aufgenommen. Und dann beginnst Du sofort damit, Deine besten Bilder hochzuladen. Womöglich machst Du auch gleich den Fehler, den sehr viele Anfänger machen und sich damit gleich zu Beginn einen riesengroßen Stein in den Weg legen…

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Und was passiert wenn man seine Festplatte komplett durchgeforstet und alle brauchbaren Fotos hochgeladen hat, darauf geht in den meisten Büchern auch niemand ein. Es ist natürlich klar, dass Du Nachschub produzieren musst. Und das am besten mit einer klaren Vorstellung und einem Konzept, auf das Du langfristig aufbauen kannst. Deshalb ist es wichtig, dass Du Dir einen Workflow aneignest.

80% des Erfolgs ist es, anzufangen!

In meinem eBook erkläre ich Dir ausführlich, von der Vorplanung über die Organisation bis zum Shooting und der Nachbearbeitung, sowie der anschließenden Vermarktung, wie ich genau vorgehe. Wenn Du diesen Workflow beherrschst, dann kannst Du auch in vielen anderen Marktsegmenten für Fotografen Geld verdienen. Du lernst also nicht nur wie es mit der Stockfotografie funktioniert, sondern auch den echten Fotografen-Workflow, so wie ihn die Profis täglich praktizieren.

Noch einmal im Überblick, welche Kapitel Dich in meinem eBook Stockfotografie erwarten.

Inhaltsverzeichnis:

  • Vorwort
  • Kapitel 1. Grundlagen
  • Kapitel 2. Technik
  • Kapitel 3. Software
  • Kapitel 4. Motive
  • Kapitel 5. Inspiration
  • Kapitel 6. Workflow
  • Kapitel 7. Footage
  • Kapitel 8. Stockfotografie mit dem Smartphone
  • Kapitel 9. Microstockagenturen
  • Kapitel 10. Meine Einnahmen mit Microstock
  • Kapitel 11. Microstock Umsatztabelle Kalkulation
  • Kapitel 12. Alternativen zur Stockfotografie
  • Kapitel 13. Castings (kommerzielles TFP)
  • Kapitel 14. Literaturtipps
  • Kapitel 15. Coachings

Würde der Inhalt auf das Format DIN A5 geschrieben, hätte das Buch insgesamt über 130 Seiten. Der Praktikabilität halber und übersichtshalber ist das gesamte eBook im klassischen DIN A4-Format verfasst, sodass Du es Dir auch unkompliziert ausdrucken kannst, wenn Du magst. Das eBook kommt als .pdf-Datei.

GRATIS Bonus eBook: Meine 10 schlimmsten Fehler in der Stockfotografie

Exklusiv für die Käufer dieses eBooks gibt es noch das Bonus eBook über meine zehn schlimmsten Fehler in der Stockfotografie gratis dazu. Ehrlich gesagt: dieses Bonus eBook hätte ich auch gern gehabt, als ich mit dem Geld verdienen mit Stockfotografie anfing 😉

Sichere Dir jetzt Dein Exemplar inklusive Bonus eBook

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Neueste Beiträge

Shutterstock Rezension

€1.891,23 hat mir Shutterstock im Jahre 2019 an Umsätzen beschert

Unabhängig davon, dass Shutterstock mich im letzten Jahr wirklich in mehrfacher Hinsicht überraschte, möchte ich mich in diesem Beitrag mal daran wagen, eine Rezension dieser Microstockagentur zusammen zu stellen.

Seit 2003 gibt es Shutterstock schon und wie es scheint, haben die Herrschaften im Management bis jetzt vieles richtig gemacht. Auch wenn es in der Vergangenheit mehrfach und genügend Gründe gegeben hat, auf dieses börsennotierte Unternehmen böse zu sein. Eines steht fest: Shutterstock gehört zu den größten drei Microstockagenturen der Welt. Wer hier seine Bilder verkauft, erreicht eine weltweite Klientél.

Wenn Du Dich gleich mal bei Shutterstock anmelden möchtest, klicke bitte diesen Affiliate-Link. Dir entstehen dadurch keine Kosten.

Im April 2015 hatte ich die Aufnahmeprüfung bei Shutterstock bestanden. Fortan lud ich meine Bilder dort ebenfalls hoch. Damals gab es bei Fotolia noch die Möglichkeit, Bilder teilexklusiv anzubieten. Deshalb hatte ich bei Shutterstock immer einige hundert Bilder weniger im Portfolio. Wider Erwarten ging es dann auch schon am ersten Tag mit den Einnahmen los…

Monatliche Erträge Microstock 2015

Shutterstock machte mir von Anfang an Spass

Was kann man bei Shutterstock verdienen?

Vor dem Juni 2020 konnte man bei Shutterstock noch nach der alten Staffelung verdienen, bei der die Höhe der Vergütung in vier Stufen eingeteilt war, die sich an den insgesamt erzielten Umsätzen orientieren. Diese Vergütungsumsätze waren in die Etappen 0-500$, 500-3.000$, 3.000-10.000$, sowie über 10.000$ gestaffelt. In der nachfolgenden Tabelle sind die einzelnen Höhen der Vergütungen aufgeschlüsselt:

Die alte Vergütungsstruktur bei Shutterstock

Diese Zeiten sind seit Juni 2020 vorbei. Ich hatte hierzu schon einen kurzen Beitrag geschrieben. Das neue Vergütungssystem bei Shutterstock wird nun jeweils zum Anfang des Jahres auf Null gestellt. Und alle Lieferanten fangen von Neuem mit der Umsatzrally an. Besonders für Anfänger dürfte dies eher demotivierend sein.

Die neue Vergütungsstruktur bei Shutterstock sieht folgendermaßen aus:

Bildverkäufe:

  1. Stufe = bis zu 100 Verkäufe = 15% Anteil je Lizenzverkauf
  2. Stufe = 101 – 250 Verkäufe = 20 %
  3. Stufe = 251 – 500 Verkäufe =  25%
  4. Stufe = 501 – 2500 Verkäufe = 30%
  5. Stufe = 2501 – 25000 Verkäufe = 35%
  6. Stufe = über 25000 Verkäufe =  40%

Footage:

  1. Stufe = bis zu 10 Verkäufe = 15% Anteil je Lizenzverkauf
  2. Stufe = 11 – 50 Verkäufe = 20 %
  3. Stufe = 51 – 250 Verkäufe =  25%
  4. Stufe = 251 – 5000 Verkäufe = 30%
  5. Stufe = 5001 – 25000 Verkäufe = 35%
  6. Stufe = über 25000 Verkäufe =  40%

Für mich bedeutet das wohl, dass ich meine bisherigen Einkünfte nicht annähernd mehr erreichen werde. Wie sich meine Umsätze nach dem „Reset“ nun im Jahre 2021 entwickeln, bleibt abzuwarten. Besonders optimistisch bin ich nicht. Mir fehlt ehrlich gesagt auch die Motivation, meine guten Bilder zu verschenken.

Unkomplizierter Upload

Der Upload läuft bei Shutterstock ohne großartige Hürden. Alle Anforderungen werden natürlich ausführlich in der Hilfe dokumentiert. Aber im Grunde genommen läuft alles intuitiv.

Bilder können direkt über die Website hochgeladen und eingestellt werden. Footage muss per FTP-Client hochgeladen werden. Dies erfolgt einfach mittels Benutzernamen und Passwort.

Beim Einstellen der Bilder schlägt Shutterstock zusätzliche Schlagworte vor. Zusätzlich kann man von einem kostenlosen Keyword-Tool Gebrauch machen. Hier reicht es, sich aus dem vorhandenen Bestand mindestens drei Bilder auszuwählen, und im Handumdrehen werden einem eine Auswahl der relevantesten Schlagworte, sowie weitere Optionen, die auch gut ins Thema passen können, vorgeschlagen. Ich nutze dieses Tool nicht allzu oft, aber wenn ich mal nicht weiter wusste, hat es mir immer gut geholfen.

Anschließend kann man seinem Bild zwei Kategorien zuordnen. Eine ist Pflicht, die zweite optional. Zusätzlich ist es möglich, eine Ortsangabe zu machen (Betaphase).

Das Backend zum Bildupload bei Shutterstock

Sofern es sich bei den einzureichenden Dateien nicht um Bilder oder Videos zur redaktionellen Nutzung handelt, sind für erkennbare Personen und Eigentum entsprechende Freigaben anzufügen. Handelt es sich um Inhalte für Erwachsene (Nacktheit oder freizügige Schlagworte) muss das abgebildete Model mindestens 18 Jahre alt und mit Portrait und Personalausweis auf der Modelfreigabe abgebildet sein.

Die Dauer für die Bildprüfung ist mit bis zu fünf Tagen angegeben. Bei mir dauert Annahme normaler Stockfotos in der Regel nicht länger als 24 Stunden, und meine Quote der Dateien, die durchkommen, liegt derzeit bei etwa 95%. Shutterstock setzt hier inwischen auf vollautomatische künstliche Intelligenz. Leider gibt es hierzu Abzüge in der B-Note, weil es auch viele Falschinterpretationen gibt und beispielsweise zusammen hängende Bildserien nicht als solche erkannt werden.
Footage wird bei mir binnen 3-5 Tagen geprüft. Zu Vektoren habe ich leider keine Informationen bzw. eigene Erfahrungswerte.

Der Katalogmanager

Das Herzstück der Administration für Bildlieferanten bei Shutterstock ist meines Erachtens der Katalogmanager. Hier laufen Organisation, Bearbeitung und Auswertung in übersichtlicher Form zusammen.

  1. Sets anlegen für die Übersicht
    Man kann seine Bilder bei Shutterstock in Sets organisieren. Wird ein Bild aus dieser Sammlung dem Bildkäufer angezeigt, erscheinen weitere Bilder daraus unterhalb der Anzeigeseite im Frontend. So können Kunden auch gleich sehen, was Du noch im Angebot hast.
  2. Bilddaten nachbearbeiten
    Im Katalogmanager hat man zudem die Möglichkeit, die Daten seiner Bilder nachzubearbeiten. Die Beschreibung kann genauso geändert werden, wie die Schlagworte und die Kategorien. Nach einer Änderung werden die Bilder allerdings wieder neu eingegliedert und eventuelle gute Rankings verliert man dann wieder.
  3. Statistiken
    Ebenfalls sehr hilfreich sind die Insights (Einsichten) bei Shutterstock. Hier sind es besonders die Top-Performer, die Dir Aufschluss darüber geben, welche Deiner besonders erfolgreich sind und mit welchen Schlagworten bevorzugt nach ihnen gesucht wurde. So weißt Du schnell, was gefragt ist, und wo Du nachliefern solltest.

Fazit

Shutterstock war viele Jahre für mich, nach Fotolia, der große Sympathieträger in Sachen Microstock. Besonders, nachdem Adobe Fotolia übernahm, habe ich Shutterstock eine zeitlang sehr liebgewonnen, wenn man das so sagen kann. Doch Adobe hat viele Punkte wieder wettgemacht. Und spätestens seit der radikalen Kürzung der Vergütungen, hat der einstige Microstock-Pionier viel an Sympathie verloren bei mir. Besonders wenn man sich anschaut, wie sich das Management gegenüber den Aktionären präsentiert, wird einem als Bildlieferant klar, dass man komplett ausgenutzt wird. Aber das ist meines Erachtens auch ein allgemeines Problem, das dem gesamten Microstockmarkt anhaftet. Bei gesünderen Vergütungsstrukturen mag das Prinzip der Kostendeckung und Ertragssteigerung durch Mehrfachverkäufe wohl noch aufgehen. Bei Shutterstock wohl nur für einige wenige große und sehr hochwertig produzierende Anbieter.

  1. Alle Jahre wieder – Meine Microstock Umsätze 2020 Schreibe einen Kommentar
  2. Alleinstellungsmerkmal auf dem Microstockmarkt entwickeln? Schreibe einen Kommentar
  3. Mein Stockfotografie eBook ist da! Schreibe einen Kommentar
  4. Shutterstock, was ist bei Dir los? Schreibe einen Kommentar
  5. Geld verdienen mit Shutterstock & Co Schreibe einen Kommentar
  6. Geld verdienen als Fotograf Schreibe einen Kommentar
  7. Geld verdienen mit Stockfotografie Schreibe einen Kommentar
  8. Robert Kneschkes Standardwerk in der 5. Auflage – Meine Rezension Schreibe einen Kommentar
  9. Meine Microstock Umsätze 2019 – Fünf Jahre Stockfotografie Schreibe einen Kommentar