Shutterstock Rezension

€1.891,23 hat mir Shutterstock im Jahre 2019 an Umsätzen beschert

Unabhängig davon, dass Shutterstock mich im letzten Jahr wirklich in mehrfacher Hinsicht überraschte, möchte ich mich in diesem Beitrag mal daran wagen, eine Rezension dieser Microstockagentur zusammen zu stellen.

Seit 2003 gibt es Shutterstock schon und wie es scheint, haben die Herrschaften im Management bis jetzt vieles richtig gemacht. Auch wenn es in der Vergangenheit mehrfach und genügend Gründe gegeben hat, auf dieses börsennotierte Unternehmen böse zu sein. Eines steht fest: Shutterstock gehört zu den größten drei Microstockagenturen der Welt. Wer hier seine Bilder verkauft, erreicht eine weltweite Klientél.

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Im April 2015 hatte ich die Aufnahmeprüfung bei Shutterstock bestanden. Fortan lud ich meine Bilder dort ebenfalls hoch. Damals gab es bei Fotolia noch die Möglichkeit, Bilder teilexklusiv anzubieten. Deshalb hatte ich bei Shutterstock immer einige hundert Bilder weniger im Portfolio. Wider Erwarten ging es dann auch schon am ersten Tag mit den Einnahmen los…

Monatliche Erträge Microstock 2015

Shutterstock machte mir von Anfang an Spass

Was kann man bei Shutterstock verdienen?

Vor dem Juni 2020 konnte man bei Shutterstock noch nach der alten Staffelung verdienen, bei der die Höhe der Vergütung in vier Stufen eingeteilt war, die sich an den insgesamt erzielten Umsätzen orientieren. Diese Vergütungsumsätze waren in die Etappen 0-500$, 500-3.000$, 3.000-10.000$, sowie über 10.000$ gestaffelt. In der nachfolgenden Tabelle sind die einzelnen Höhen der Vergütungen aufgeschlüsselt:

Die alte Vergütungsstruktur bei Shutterstock

Diese Zeiten sind seit Juni 2020 vorbei. Ich hatte hierzu schon einen kurzen Beitrag geschrieben. Das neue Vergütungssystem bei Shutterstock wird nun jeweils zum Anfang des Jahres auf Null gestellt. Und alle Lieferanten fangen von Neuem mit der Umsatzrally an. Besonders für Anfänger dürfte dies eher demotivierend sein.

Die neue Vergütungsstruktur bei Shutterstock sieht folgendermaßen aus:

Bildverkäufe:

  1. Stufe = bis zu 100 Verkäufe = 15% Anteil je Lizenzverkauf
  2. Stufe = 101 – 250 Verkäufe = 20 %
  3. Stufe = 251 – 500 Verkäufe =  25%
  4. Stufe = 501 – 2500 Verkäufe = 30%
  5. Stufe = 2501 – 25000 Verkäufe = 35%
  6. Stufe = über 25000 Verkäufe =  40%

Footage:

  1. Stufe = bis zu 10 Verkäufe = 15% Anteil je Lizenzverkauf
  2. Stufe = 11 – 50 Verkäufe = 20 %
  3. Stufe = 51 – 250 Verkäufe =  25%
  4. Stufe = 251 – 5000 Verkäufe = 30%
  5. Stufe = 5001 – 25000 Verkäufe = 35%
  6. Stufe = über 25000 Verkäufe =  40%

Für mich bedeutet das wohl, dass ich meine bisherigen Einkünfte nicht annähernd mehr erreichen werde. Wie sich meine Umsätze nach dem „Reset“ nun im Jahre 2021 entwickeln, bleibt abzuwarten. Besonders optimistisch bin ich nicht. Mir fehlt ehrlich gesagt auch die Motivation, meine guten Bilder zu verschenken.

Unkomplizierter Upload

Der Upload läuft bei Shutterstock ohne großartige Hürden. Alle Anforderungen werden natürlich ausführlich in der Hilfe dokumentiert. Aber im Grunde genommen läuft alles intuitiv.

Bilder können direkt über die Website hochgeladen und eingestellt werden. Footage muss per FTP-Client hochgeladen werden. Dies erfolgt einfach mittels Benutzernamen und Passwort.

Beim Einstellen der Bilder schlägt Shutterstock zusätzliche Schlagworte vor. Zusätzlich kann man von einem kostenlosen Keyword-Tool Gebrauch machen. Hier reicht es, sich aus dem vorhandenen Bestand mindestens drei Bilder auszuwählen, und im Handumdrehen werden einem eine Auswahl der relevantesten Schlagworte, sowie weitere Optionen, die auch gut ins Thema passen können, vorgeschlagen. Ich nutze dieses Tool nicht allzu oft, aber wenn ich mal nicht weiter wusste, hat es mir immer gut geholfen.

Anschließend kann man seinem Bild zwei Kategorien zuordnen. Eine ist Pflicht, die zweite optional. Zusätzlich ist es möglich, eine Ortsangabe zu machen (Betaphase).

Das Backend zum Bildupload bei Shutterstock

Sofern es sich bei den einzureichenden Dateien nicht um Bilder oder Videos zur redaktionellen Nutzung handelt, sind für erkennbare Personen und Eigentum entsprechende Freigaben anzufügen. Handelt es sich um Inhalte für Erwachsene (Nacktheit oder freizügige Schlagworte) muss das abgebildete Model mindestens 18 Jahre alt und mit Portrait und Personalausweis auf der Modelfreigabe abgebildet sein.

Die Dauer für die Bildprüfung ist mit bis zu fünf Tagen angegeben. Bei mir dauert Annahme normaler Stockfotos in der Regel nicht länger als 24 Stunden, und meine Quote der Dateien, die durchkommen, liegt derzeit bei etwa 95%. Shutterstock setzt hier inwischen auf vollautomatische künstliche Intelligenz. Leider gibt es hierzu Abzüge in der B-Note, weil es auch viele Falschinterpretationen gibt und beispielsweise zusammen hängende Bildserien nicht als solche erkannt werden.
Footage wird bei mir binnen 3-5 Tagen geprüft. Zu Vektoren habe ich leider keine Informationen bzw. eigene Erfahrungswerte.

Der Katalogmanager

Das Herzstück der Administration für Bildlieferanten bei Shutterstock ist meines Erachtens der Katalogmanager. Hier laufen Organisation, Bearbeitung und Auswertung in übersichtlicher Form zusammen.

  1. Sets anlegen für die Übersicht
    Man kann seine Bilder bei Shutterstock in Sets organisieren. Wird ein Bild aus dieser Sammlung dem Bildkäufer angezeigt, erscheinen weitere Bilder daraus unterhalb der Anzeigeseite im Frontend. So können Kunden auch gleich sehen, was Du noch im Angebot hast.
  2. Bilddaten nachbearbeiten
    Im Katalogmanager hat man zudem die Möglichkeit, die Daten seiner Bilder nachzubearbeiten. Die Beschreibung kann genauso geändert werden, wie die Schlagworte und die Kategorien. Nach einer Änderung werden die Bilder allerdings wieder neu eingegliedert und eventuelle gute Rankings verliert man dann wieder.
  3. Statistiken
    Ebenfalls sehr hilfreich sind die Insights (Einsichten) bei Shutterstock. Hier sind es besonders die Top-Performer, die Dir Aufschluss darüber geben, welche Deiner besonders erfolgreich sind und mit welchen Schlagworten bevorzugt nach ihnen gesucht wurde. So weißt Du schnell, was gefragt ist, und wo Du nachliefern solltest.

Fazit

Shutterstock war viele Jahre für mich, nach Fotolia, der große Sympathieträger in Sachen Microstock. Besonders, nachdem Adobe Fotolia übernahm, habe ich Shutterstock eine zeitlang sehr liebgewonnen, wenn man das so sagen kann. Doch Adobe hat viele Punkte wieder wettgemacht. Und spätestens seit der radikalen Kürzung der Vergütungen, hat der einstige Microstock-Pionier viel an Sympathie verloren bei mir. Besonders wenn man sich anschaut, wie sich das Management gegenüber den Aktionären präsentiert, wird einem als Bildlieferant klar, dass man komplett ausgenutzt wird. Aber das ist meines Erachtens auch ein allgemeines Problem, das dem gesamten Microstockmarkt anhaftet. Bei gesünderen Vergütungsstrukturen mag das Prinzip der Kostendeckung und Ertragssteigerung durch Mehrfachverkäufe wohl noch aufgehen. Bei Shutterstock wohl nur für einige wenige große und sehr hochwertig produzierende Anbieter.

Geld verdienen mit Stockfotografie

Wenn man als Fotograf/-in anfängt, sich mit dem Gedanken an eine berufliche Selbstständigkeit anzufreunden, beginnt man zwangsläufig über alle möglichen Einnahmequellen nachzudenken. In vielen Branchen werden unter Fotografen hauptsächlich Spezialisten gebucht. Also zum Beispiel Foodfotografen, Architekturfotografen, Automobilfotografen und so weiter. Wenn man selbst aber noch in der Allroundphase ist, in der man am liebsten alles mögliche fotografiert, dann ist es oft besonders schwer, eine dauerhafte Einnahmequelle zu finden. Deshalb will ich mich in diesem Beitrag einmal mehr dem Thema Geld verdienen mit Stockfotografie widmen.

Um es gleich vorweg zu nehmen: der Markt der Stockfotografie ist hart umkämpft. Wer in der Topliga mitspielen will, muss wirklich talentiert, außergewöhnlich und zudem auch noch bereit sein, sich dauerhaft den Arsch aufzureißen, um sich an die Spitze der ganz großen Bildlieferanten bzw. auf die erste Seite der Suchergebnisse vorzuarbeiten. Auch wenn in vielen Büchern gern das Gegenteil suggeriert und von gelebten Träumen durch passives Einkommen berichtet wird. Auch in diesem Markt gilt mehr denn je: ohne Fleiß kein Preis.

Für alle, die mal kurz reinschnuppern wollen in das Thema Geld verdienen mit Stockfotografie, habe ich einige kostenlose Informationen hier auf meinem Blog zusammen gestellt. Du findest hier einen Überblick, wie Stockfotografie funktioniert, wie man an die Produktion von geeignetem Bildmaterial heran gehen sollte und natürlich auch, wieviel Geld Du damit verdienen kannst.

Doch zurück zum eigentlichen Thema. Die Stockfotografie hat einen riesigen Vorteil gegenüber der spezialisierten Berufsfotografie: sie ist eigentlich nicht spezialisiert. Jede/-r Fotograf/-in kann alles an Bildmaterial anbieten, über das sie/er verfügt bzw. wozu er/sie gerade Lust hat. Hinzu kommen auch noch Grafiker/-innen, die jede Menge Vektoren und Illustrationen anbieten, sowie Filmer und 3D-Künstler, die Footage und Animationen anfertigen. Alles in allem ein bunter Mix, der unendlich viele Möglichkeiten bietet.

Die Vorteile sind die Nachteile

Auch ich selbst bin inwischen nicht mehr nur als Fotograf aktiv. Viele meiner Bilder beinhalten meist auch einige Eingriffe mit Grafikprogrammen. Sei es ein nachträglich eingebauter Sonnenreflex, eine Grafik auf dem Display des Smartphones oder sogar die komplett am Rechner konstruierte Bildkomposition. Auch in 3D-Programme arbeite ich mich langsam ein und seit gut einem Jahr erstelle ich ebenfalls Videomaterial, also so genannte Footage. Die Übergänge zwischen den einzelnen Programmen sind genauso fließend wie die zwischen den einzelnen Medien. Vorallem aber auch, weil Geld verdienen mit Stockfotografie genau diese Anforderungen an Bildlieferanten stellt.

Wenn Du kein Geld verdienen willst…

Diejenigen unter den Fotografen, die sich wirklich nur auf das Ablichten von allgemein zugänglichen Motiven fokussieren, werden mit Stockfotografie sehr wahrscheinlich nicht glücklich werden. Denn das, was jede/-r andere auch fotografieren kann, beziehungsweise das, was jeder/-m anderen/-m auch zugängig ist, wird auch von jedem/-r anderen fotografiert. Und entsprechend hoch sind die Anteile von Bildern in diesen Kategorien. Gähnende Zootiere, hunderttausende Sonnenuntergänge, Straßen, Häuser, Fenster, Türen, Dächer. Blumen und Pflanzen und Tulpenfelder in Holland. Gibt es alles zu Hauf. Alles schön. Alles langweilig. Dafür muss man heute auch nicht Fotograf sein. Das kann jeder Hans und jeder Franz mit nem Billohandy machen und gleich mit der App hochladen. Und das Schlimme ist: es macht auch schon jeder Hans. Und bald auch jeder Franz. 😉

Schlimmer geht immer!

Und um es noch schlimmer darzustellen: es gibt inzwischen zig Bildplattformen, wo Fotos zur privaten und zur gewerblichen Nutzung verschenkt werden. Viele Hobbyfotografen, zu denen auch richtig außergewöhnlich gute gehören, freuen sich darüber, wenn sie jemanden mit ihren Bildern erfreuen. Wenn es Dir also ebenfalls nicht ums Geld verdienen mit Stockfotografie geht, dann solltest Du Dich schnellstmöglich bei den Bildverschenkungsplattformen wie beispielsweise Pixelio, Pexels oder Unsplash anmelden. Den Rest dieses Beitrags brauchst Du dann auch nicht mehr lesen, denn er ist nicht für diese Bildverschenker geschrieben!

 

Butter bei die Fische

Wenn Dir also klar geworden ist, dass Du mit Knipserei von Bildern, die jede/-r andere auch machen kann, kein Geld verdienen wirst, dann geht es nun ans Eingemachte. Ich verrate Dir, welche Art von Stockfotografie heute noch lohnenswert ist.

  1. Konzeptionelles
    Unter konzeptioneller Stockfotografie versteht man illustratives Bildmaterial, das spezielle Situationen, Gegebenheiten, Fakten beschreibt. Meist ohne Platz für weitere Interpretationen. Konzeptionelle Bilder machen unmißverständlich klar, worum es geht. Oft sind diese Bilder zudem noch Kompositionen. Bilder also, die aus mehreren Bildbestandteilen zusammen gesetzt wurden. Wenn Du zum Beispiel in die Suchmaske bei Shutterstock* die Anfrage nach „smart home“ eingibst, erhältst Du auf Anhieb Bildkompositionen, die dieses Thema einfach und plausibel erklären. Meist mit einem Smartphone in der Hand und im Kontext zu einem Raum oder einem Gebäude.

    Auszug des Suchergebnisses zum Thema SMART HOME bei Shutterstock | *Affiliate Link

    Konzeptionelle Bilder haben sehr weitläufig gefächerte Einsatzgebiete. Ob als klassische Illustration zu einem Zeitschriftenartikel oder als Veranschaulichung in Werbeprospekten. Das Thema geht logisch und leicht verständlich aus dem Bild hervor.

  2. Menschen lieben Menschen
    Nichts kann einen Menschen treffender darstellen als ein Mensch selbst. Logisch, denn menschliche Gesten, Handlungen und Gefühle lassen sich nunmal einfacher nachvollziehen. Portraits von einzelnen Personen kommen dabei genauso gut an, wie Bilder mit Paaren oder Gruppen. Bei Studiofotos sollte man zudem auf die passende Kleidung und auf Requisiten achten. Fotografierst Du hingeben draußen, ist es sehr wichtig, dass das Motiv bzw. die Bildaussage nicht durch einen zu lebhaften Hintergrund gestört werden.

    Suchergebnis bei Shutterstock* zu FRAUEN EINKAUFEN

  3. Schwer zugängliches
    Im Rahmen eines Shootings in einer Industrieanlage mit Schweissrobotern hatte ich die Gelegenheit, einige Shots für Stockfotos zu machen. Zwei sympathische Ingenieure zeigen sich auf den Bildern mit diversen Steuergeräten und einem Laptop, wie sie in der Anlage stehen. Der Bestseller dieser Bilderserie hat sich bis heute etwa 1200 mal verkauft. Davon 500 mal bei AdobeStock und 475 mal bei Shutterstock, den Rest teilen sich iStock und die anderen Agenturen.

    Während einer Produktion von redaktionellen Bildern für ein Krankenhaus, konnte ich neben diversen Geräten und Einrichtungen auch auf den OP-Sälen und in der Pathologie fotografieren. Einige Aufnahmen aus diesem Shooting gehören ebenfalls zu meinen Top-Sellern.

    Gehirnoperation in der Neurochirurgie

  4. HighTec
    Augmented Reality, Künstliche Intelligenz, Robotik, Automatisierung, Smarte Technologien. Das sind die Begriffe, die in der HighTec-Branche tagtäglich kommuniziert und entsprechend auch visualisiert werden müssen. Meist werden dazu Bilder mit grafischen Elementen aufgepeppt wie zum Beispiel Bildschirme aus Lichtplasma, die berührungssensitiv und beliebig im freien Raum erweiterbar sind. Futuristische Interieure und Architekturen sind im HighTec-Sektor genauso angesiedelt wie elektrisch betriebene Transportmittel.
  5. Lifestyle – Wie im richtigen Leben
    Was könnte wirklicher erscheinen als das echte Leben selbst? Genau. Nichts! Deshalb sind authentische Bilder, die das Leben schöner, fröhlicher und immer gut gelaunter Menschen darstellen, immer sehr gefragt. Seien es beste Freunde beim gemeinsamen Kochen, Studenten beim Abhängen in der Stadt oder eine Gruppe Millennials beim Picknick im Stadtpark. Mit gut gelaunten Menschen wollen sich alle gern identifizieren. Diese Fotos gehen bei mir denn auch überdurchschnitt gut weg.

Zum Geld verdienen mit Stockfotografie gibt es sicher noch viele weitere Bereiche, in denen man gutes Geld verdienen kann. Die obenbeschriebenen sind deshalb auch nur als Anregungen zu verstehen. Ob und in welchem Segment Du dann aktiv wirst, ist wieder ein anderes Kapitel. Vielleicht liegt Dir ja auch mehr die 3D-Gestaltung, Vektoren oder gar Footage? Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Meine Microstock Umsätze 2019 – Fünf Jahre Stockfotografie

Wie sich meine Microstock Umsätze entwickeln würden, konnte ich im Jahre 2015, als ich mit Microstock anfing, überhaupt nicht abschätzen. Fälschlicher Weise hatte ich mir erträumt, ich würde mal so richtig Geld verdienen. Zum Beispiel so, wie es Robert Kneschke in seinem Standardwerk Stockfotografie – Geld verdienen mit den eigenen Fotos* beschrieb: einfach mit weißem Hintergrund und ein paar Möbeln von IKEA… Dass diese Zeiten da schon längst vorbei waren, merkte ich sehr schnell…

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Shutterstock überholt Adobe Stock

(M)ein Loblied an Shutterstock

Trotz dessen, dass ich 2019 kaum neues Bildmaterial hochgeladen habe, haben sich die Umsätze bei meinen großen Umsatzbringern Shutterstock* und Adobe Stock im ersten Halbjahr nicht gravierend geändert. Im Gegenteil, sie entwickelten sich wie im Vorjahr prächtig weiter. Erst in der zweiten Jahreshälfte veränderten sich die Umsätze bei beiden Agenturen mit dem Ergebnis, dass Shutterstock Adobe Stock gegen Ende des Jahres erstmal überholt hat und nun die Spitze meiner Agenturen anführt.

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Was ist Stockfotografie?

Was ist Stockfotografie?

OK, das Video ist schon etwas älter. Aber ich veröffentliche es hier auf meinem Blog zum ersten Mal. In diesem Video erkläre ich Dir kurz und knackig, was Stockfotografie ist. Ohne viel Klugscheißerei. Du erfährst, wie es geht. Und ich verrate Dir auch, wieviel ich damit verdiene. Natürlich kannst Du alle Informationen auch hier im Blog einzeln nachlesen. Dazu kannst Du einfach mal in den Kategorien nachsehen oder vielleicht interessiert Dich ja auch schon einer meiner letzten fünf Beiträge.

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Stockfotografie Einnahmen 2018 mein Jahresbericht

Stockfotografie Einnahmen

Da sind sie wieder. Die ersten Emails mit Anfragen von neugierigen Stockfotografen kommen schon rein. Ob ich denn auch in diesem Jahr wieder meine Stockfotografie Einnahmen veröffentliche und wann und wieviel und wie es denn gelaufen ist usw. Seit vier Jahren widme ich mich der Stockfotografie nun etwas gezielter und genau so lange verrate ich Euch, was ich damit verdiene.

Photographer in white T-Shirt holds a camera and a strobe in his hands while laughing and smiling

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Adobe Stock erhöht die Vergütung für Bildlieferanten

Heute Morgen ereilte mich bei Facebook die freudige Nachricht, dass Adobe Stock (vormals Fotolia) die Vergütung für Bildlieferanten erhöht hat. Entgegen allen Trends in der Microstock-Szene, in der es in der Vergangenheit fast ausschließlich Senkungen der Vergütung gegeben hatte.

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Geld verdienen mit Stockfotografie – Meine Umsätze im dritten Jahr

Völlig überwältigter Stockfotograf bei der Ermittlung seiner Umsätze im Jahre 2017

Bereits zum dritten Mal veröffentliche ich meine Microstock-Umsätze, die ich mit dem Verkauf meiner Fotos bei verschiedenen Stockagenturen erwirtschaftet habe. Insgesamt habe ich auch im Jahre 2017 meine Einnahmen weiter erhöhen können. Weiterlesen

Premium Lizenz bei POND5

Übersicht meiner Einnahmen bei POND5

Heute überraschte mich die Nachricht von Paypal, dass die Microstockagentur POND5 mir $129.60 gesendet hat. Eine der Agenturen, die bei mir unter „ferner liefen“ laufen und die zudem vorallem als Agentur für Film- und Musiksequenzen bekannt ist. Ich ging der Weiterlesen

Colourbox – Microstock unkompliziert

Die verhältnismäßig kleine Stockagentur Colourbox aus dem dänischen Odense verfolgt eine gänzlich andere Strategie im Vertrieb als die Großen es tun. Bei den Dänen geht es ja im allgemeinen etwas ruhiger, dafür aber auch viel konzentrierter und differenzierter zu. Die Dänen sind dafür bekannt, dass sie grundsolide und prinzipientreu sind. Und so hat sich Colourbox vermutlich auf die Fahnen geschrieben, sowohl für den Bildlieferanten als auch für den Bildkäufer so unkompliziert wie möglich zu sein. Dieses Prinzip geht ohne Zweifel auf.

Das Logo der dänischen Microstock Agentur Colourbox

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