Alleinstellungsmerkmal auf dem Microstockmarkt entwickeln?

Mann schaut mit dem rechten Auge in ein Papprohr das er mit seiner rechten Hand festhält

Der Microstockmarkt ist nur einer von vielen Märkten, die sich stetig wandeln. Veränderung ist der progressive Motor der Wirtschaft. Davor können wir alle nicht weglaufen. Allerdings verändert sich der Markt in letzter Zeit in einer sehr rasanten Art und Weise. Und vorallem diejenigen, die allein von der Medienproduktion leben, trifft es derzeit hart. Nicht erst seit COVID-19. In diesem Beitrag möchte ich mal gedanklich etwas abschweifen und versuchen zu erörtern, wie sich der Microstockmarkt in absehbarer Zeit verändern wird.

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Mein Stockfotografie eBook ist da!

Es ist vollbracht!

Nach fünf Jahren als Bildlieferant für Microstock-Agenturen habe ich vor kurzem mein erstes eBook zum Thema Stockfotografie fertiggestellt. Für fortgeschrittene Fotografen und solche, die keine großen Leseratten sind, habe ich zusätzlich zwei kompakte Bonus eBook erstellt, in denen ich Euch einmal meine zehn größten Fehler und weiters meine zehn besten Tipps verrate.

Alle drei gibt es direkt zum Download, nur hier auf meinem Blog.

 

Geld verdienen mit Shutterstock & Co

Mein neues Video bei Youtube zum Thema Geld verdienen mit Shutterstock & Co. habe ich heute veröffentlicht. Es geht im Wesentlichen um die Grundlagen, wie man mit der Fotografie von Menschen bei Stockagenturen Geld verdienen kann. Ich bespreche nicht nur die technischen Anforderungen, die Bildaussage und die Verschlagwortung, sondern gebe auch einige Tipps zum Workflow bei der Bildproduktion mit Menschen bzw. mit Modellen. Schau doch mal vorbei. Hier geht es zum Video.

Zusätzlich habe ich noch ein kleines Video erstellt, wie man bei Shutterstock Bilder einstellt und das Keyword-Tool vorteilhaft für sich nutzen kann.

Stockfotografie Buch

Kurzmitteilung

Zur Zeit arbeite ich mich Hochdruck an meinem Stockfotografie Buch. Es behandelt alle Bereiche, die für einen Fotografen wichtig sind, wenn er sich dem Thema Stockfotografie ernsthaft widmen möchte. Neben den Grundlagen beleuchte ich vorallem den Workflow von der Vorbereitung über die Produktion bishin zur Vermarktung. Außerdem spreche ich das Thema Footage, sowie Stockfotografie mit dem Smartphone an.

Mehr zu meinem Stockfotografie Buch dann in Kürze auf diesem Kanal 🙂

Geld verdienen als Fotograf

Geld verdienen wollen wir alle. Am liebsten viel und am liebsten mit einer Beschäftigung, die uns Spaß macht. Da liegt es natürlich nahe, auch mal der Frage nachzugehen, ob man nicht mit seinem Hobby Geld verdienen kann. Und weil wir hier auf einem Blog sind, das sich im Allgemeinen mit dem Thema Fotografie befasst, will ich heute mal beleuchten, wie das Geld verdienen als Fotograf außerhalb der Stockfotografie noch funktioniert. Und um die Sache noch etwas komplexer zu machen, berücksichtige ich zusätzlich auch noch die Filmerei, also die Videografie.

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Geld verdienen mit Stockfotografie

Wenn man als Fotograf/-in anfängt, sich mit dem Gedanken an eine berufliche Selbstständigkeit anzufreunden, beginnt man zwangsläufig über alle möglichen Einnahmequellen nachzudenken. In vielen Branchen werden unter Fotografen hauptsächlich Spezialisten gebucht. Also zum Beispiel Foodfotografen, Architekturfotografen, Automobilfotografen und so weiter. Wenn man selbst aber noch in der Allroundphase ist, in der man am liebsten alles mögliche fotografiert, dann ist es oft besonders schwer, eine dauerhafte Einnahmequelle zu finden. Deshalb will ich mich in diesem Beitrag einmal mehr dem Thema Geld verdienen mit Stockfotografie widmen.

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Robert Kneschkes Standardwerk in der 5. Auflage – Meine Rezension

Für jemanden, der keinen Schimmer von Fotografie, geschweige denn von Stockfotografie hat, ist das Buch STOCKFOTOGRAFIE – Geld verdienen mit eigenen Fotos von Robert Kneschke* nachwievor sehr empfehlenswert, um einen globalen Überblick von dem zu bekommen, was ihn erwartet, wenn er professionell in diese Materie einsteigt.

Dieses Buch war auch meine erste Lektüre zum Thema Stockfotgrafie. Und in diesem Umfang gibt es bis heute keine zweite. Der Fairness halber muss man allerdings erwähnen, dass das Buch auch sehr sehr viele allgemeine Informationen zum Thema Fotografie enthält. Wissen, das man eigentlich voraussetzen kann, wenn man sich als Fotograf an das Thema Stockfotografie heran wagt. Entsprechend ernüchternd ist das erste Drittel des Buches dann auch für die Profis in der Leserschaft.

Da das Thema Stockfotografie im Allgemeinen und Microstock im Speziellen aber auch schon viele Jahre als Erlösung vieler Träumer vom passiven Einkommen kommuniziert wird, finden solche Bücher natürlich auch weiterhin Absatz.

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Meine Microstock Umsätze 2019 – Fünf Jahre Stockfotografie

Wie sich meine Microstock Umsätze entwickeln würden, konnte ich im Jahre 2015, als ich mit Microstock anfing, überhaupt nicht abschätzen. Fälschlicher Weise hatte ich mir erträumt, ich würde mal so richtig Geld verdienen. Zum Beispiel so, wie es Robert Kneschke in seinem Standardwerk Stockfotografie – Geld verdienen mit den eigenen Fotos* beschrieb: einfach mit weißem Hintergrund und ein paar Möbeln von IKEA… Dass diese Zeiten da schon längst vorbei waren, merkte ich sehr schnell…

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Shutterstock überholt Adobe Stock

(M)ein Loblied an Shutterstock

Trotz dessen, dass ich 2019 kaum neues Bildmaterial hochgeladen habe, haben sich die Umsätze bei meinen großen Umsatzbringern Shutterstock* und Adobe Stock im ersten Halbjahr nicht gravierend geändert. Im Gegenteil, sie entwickelten sich wie im Vorjahr prächtig weiter. Erst in der zweiten Jahreshälfte veränderten sich die Umsätze bei beiden Agenturen mit dem Ergebnis, dass Shutterstock Adobe Stock gegen Ende des Jahres erstmal überholt hat und nun die Spitze meiner Agenturen anführt.

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