Premium Lizenz bei POND5

Übersicht meiner Einnahmen bei POND5

Heute überraschte mich die Nachricht von Paypal, dass die Microstockagentur POND5 mir $129.60 gesendet hat. Eine der Agenturen, die bei mir unter „ferner liefen“ laufen und die zudem vorallem als Agentur für Film- und Musiksequenzen bekannt ist. Ich ging der Weiterlesen

EyeEm bietet nun Mehrfacheinreichung von Modelfreigaben an

Einreichung von Mehrfachfreigaben jetzt möglich bei EyeEm

Lange galt die Einreichung von Modelfreigaben bei EyeEm als besonders kompliziert. Musste der Bildlieferant doch zu jedem Bild einzeln die Freigabe durch das oder die abgebildeten Models anfragen. Auf mehrfache Anfrage von Stockfotografen und Bildlieferanten erhielten diese sehr lange Zeit die Antwort, man arbeite daran. Ehrlich gesagt, ich habe schon nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es so weit. Unsere Stimmen wurden erhört 🙂 und die Umständlichkeit hat seit heute ein Ende bzw. eine gravierende Erleichterung erhalten.

Man kann also die Freigabe mehrerer Bilder gleichzeitig bei den Models anfragen. Das revolutioniert die Handhabung von EyeEm zwar ein wenig. Aber umständlich ist es dennoch.

Doch es gibt nun ein neues Versprechen bei EyeEm mit dem Wortlaut:

By the way: Soon we’ll bring back a feature that alternatively lets you upload PDF releases for photos, too. Stay tuned for that in the coming days!

Den genauen Wortlaut dieser Nachricht, sowie alle tiefgreifenderen Informationen dazu findest Du unter folgendem Link zum Blog von EyeEm.

Ich bin und bleibe gespannt.

Mein Freund iStock oder was man bedenken sollte

Einnahmen bei iStock

Die Verkäufe der iStock Partneragenturen im Oktober lagen bis zum 07.11. noch nicht vor.

Vor kurzem hat iStock angekündigt, die Vergütungen für Bildlieferanten wieder einmal zu senken. Die Untergrenze der kleinst möglichen Vergütung wurde von $ 0.28 auf $ 0.02, das entspricht aktuell 0.018 €, herunter gesetzt. Der kleinst mögliche Anteil steht derweil auf 15% vom Verkaufserlös. Das sind vom Grundverständnis her erstmal sehr ernüchternde Werte, mit denen man sich als Fotoproduzent nicht unbedingt anfreunden möchte.

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Verschlagwortung bei Fotolia auf Deutsch oder Englisch?

Stockfotografen, die sich ernsthaft mit dem Thema der Verschlagwortung auseinander setzen, stossen früher oder später auf diese Frage. Welche Sprache ist für die Schlagworte bei Fotolia die beste? Weit verbeitet sind zwei Meinungen: zum einen die praktikablere Variante, nämlich alle Bilder einsprachig in Englisch zu verschlagworten. Das hat den Vorteil, dass man nur einen Arbeitsschritt dafür hat. Vorausgesetzt, man ist des Englischen mächtig. Oder eben die zweisprachige, wobei hier für Fotolia extra noch einmal auf Deutsch verschlagwortet wird. Der Praktikabilität wegen, macht es ein deutscher Stockfotograf in der Regel umgekehrt. Er verschlagwortet zuerst auf Deutsch und übersetzt dann ins Englische. Zum Workflow des Übersetzens habe ich hier schon einmal etwas geschrieben.

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Ein Jahr Shutterstock

Im April 2015 hatte ich die Aufnahmeprüfung bei Shutterstock bestanden. (Anm.: damals mußten noch 7 Bilder von 10 den Anforderungen der Bildprüfer entsprechen). Und am 7.4.2015 hatte ich dann auch gleich meine ersten vier Verkäufe, die mir $1.00 einbrachten. Insgesamt verdiente ich dort im April 2015 $23.19 bzw. nach Umrechnung €21,80. Zum Vergleich: im April 2016 hatte ich bereits am 11. Tag $24.30 / €21,28 erwirtschaftet.

Erwirtschaftete Erträge bei Shutterstock im Jahre 2015

Shutterstock Umsätze April 2015

Erwirtschaftete Erträge bei Shutterstock im Jahre 2016

Shutterstock Umsätze bis 11.4.2016

In der Umsatzübersicht 2016 sind zudem auch die aktuellen Einkünfte aufgeführt, die ich binnen eines Jahres erwirtschaftet habe. Die $1,000-Marke werde ich im April voraussichtlich knapp verfehlen. Aber dennoch finde ich, dass diese Entwicklung mehr als positiv ausfällt und sich der Einstieg bei Shutterstock gelohnt hat.

Neben Fotolia war Shutterstock die zweite Microstockagentur, bei der ich meine Bilder anbot. In recht kurzer Zeit zeigte sich, dass dies eine gute Entscheidung war, denn beide Agenturen liefern seit jeher zusammen etwa 90% meines Umsatzes.

Das besondere bei Shutterstock ist die Vielfalt der Lizenzen. Shutterstock bietet seinen Kunden auch sogenannte „Single-Downloads“ an, sodaß diese sich ein spezielles einzelnes Bild kaufen können, ohne dafür ein Abonnement abschließen zu müssen. Verkäufe, die als Single-Download umgesetzt werden, sind auch für den Bildlieferanten sehr lukrativ. So ein Verkauf eines einzelnen Bildes kann schnell mal $100.00 Provision einbringen.

Die genaue Entwicklung meiner Umsätze im ersten Jahr Microstock habe ich in diesem Beitrag detailliert zusammengestellt. Ich bin gespannt, wie sich der April insgesamt entwickeln wird.

Was kaufen Bildkäufer?

In der Stockfotografie verhält es sich wie auf jedem anderen Markt: es gibt Angebot und Nachfrage, die den Preis bestimmen. Einige Lieferanten verdienen sich eine goldene Nase, andere verdienen im gesunden Mittelmaß, weitere ein Taschengeld und letztere bleiben auf der Strecke. Bei den Abnehmern hat sich über die Jahre der Entwicklung der Stockfotografie ein recht hoher Qualitätsstandard etabliert. Diesen gilt es, primär zu erfüllen.

Die Bestseller bei Fotolia

Ist man technisch so versiert, dass man in der Lage ist, dauerhaft qualitativ hochwertiges Bildmaterial zu liefern, so ist im Grunde „nur“ noch die Frage nach dem „Was?“ offen.

  • Was sind die Dauerbrenner?
  • Was gibt es für Nischen?
  • Was wird saisonal gekauft?
  • Was für Trends gibt es?

Ich habe mir diese Fragen schon des öfteren gestellt und bin ihnen einmal nachgegangen:

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Shutterstock in neuem Gewand

Kurzmitteilung

Seit Adobe Fotolia gekauft und vollständig in seine Cloud übernommen hat, erfand sich Shutterstock kurzerhand neu. Durch verscheidene Funktionen und Applikationen, die sich derzeit noch in der BETA-Phase, also einer Testphase befinden, wird Bildkäufern langfristig ein erheblicher Mehrwert gegenüber anderen Bildagenturen geboten. Hier möchte ich kurz aufzeigen, was es derzeit für neue Funktionen bei Shutterstock gibt.

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Der Ablauf einer Fotoproduktion Teil 4 Vermarktung

Diesem Beitrag sind die Teile 1, 2 und 3 vorangegangen. Zusammen beschreiben sie den vollständigen Ablauf (m)einer Fotoproduktion. Von der Planung bis zur Vermarktung.

Die Vermarktung des produzierten Bildmaterials gehört eigentlich nicht mehr unmittelbar zur Produktion dazu. Trotzdem möchte ich hier kurz anreißen, welche Absatzkanäle es gibt und was es zu beachten gilt. Ich beschränke mich hier auch bewusst auf die Stock- fotografie, sonst wird die Liste schier endlos. Ich werde der Vermarktung noch einen gesonderten Beitrag widmen, denn es gibt sicher viele Fotografen, die zwar gute Bilder machen, aber viel zu wenig über ihren Markt wissen. Oder noch einen Schritt weiter gehend: es gibt sehr viele Fotografen, die keine Ahnung von Marketing und dem Vertrieb ihrer eigenen Dienstleistung haben.

Die Vermarktung von Stockfotografien kann z.B. über die folgenden Kanäle erfolgen:

  • Macrostockagenturen
  • Microstockagenturen
  • Verlage für Postkarten, Kalender, Poster etc…
  • Eigener Vertrieb

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Shutterstock Anforderungen zur Aufnahme gesenkt

Kurzmitteilung

Shutterstock war bisher eines der Flagschiffe in der Microstock-Szene, dessen Anforderungen gerade Anfängern und Amateuren das Leben als potenzieller Bildlieferant schwer machte. So galt es bisher, eine Art Aufnahmeprüfung zu bestehen, bei der von zehn eingesandten Fotografien mindestens sieben die hohen Qualitätsstandards erhöhen mussten.

Neuesten Meldungen zufolge, sollen die Anforderungen nun auf 1:10 gesenkt worden sein, sodass praktisch nur noch ein Bild reicht, um den Bildprüfer von seinen Fähigkeiten zu überzeugen.

Bleibt primär die Frage offen, welche Ziele Shutterstock mit dieser Regelung anvisiert.

Geht es Shutterstock in Zukunft mehr um die Quantität denn um die Qualität? Oder bleiben die Qualitätsansprüche davon unberührt, sodaß dann nur die Ablehnungsquote höher wird? Wird die Annahmequote womöglich einen Einfluss auf den Verkaufserfolg des Portfolios haben? Werden die Bilder der guten Produzenten in einer Schwemme schlechterer Bilder untergehen oder wird es eher so sein, dass sich die hochwertigeren Bilder von den minderwertigeren noch weiter absetzen und damit noch höhere Umsätze erzielen werden? Das sind die Fragen, die mir jetzt auf Anhieb einfallen und zu denen ich später gern noch ein Mal Bezug nehme, wenn das neue Modell sich bei Shutterstock etabliert hat.